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Lineare Optimierung -- Ein Rezeptbuch |
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Das Standardwerk:Lineare OptimierungEin RezeptbuchB 2.2.1 Durchgehend behandeltes Beispiel zur Maximum-OptimierungIn einer Fabrik werden hochwertige optische Geräte hergestellt. Der Gewinn beim Verkauf eines Gerätes betrage
Ein wertvoller Rohstoff, von dem 2kg pro Gerät benötigt werde, stehe täglich nur in einer Menge von 18kg zur Verfügung. Aus produktionstechnischen Gründen könne täglich maximal
Zur Herstellung
Bei welcher Produktionsmenge wird der Gewinn maximal? Eine grafische Veranschaulichung ist hier wenig sinnvoll, das Problem ist leicht zu verstehen.
Zunächst werden die Variablen bezeichnet:
dann ist sicher
Aus der Arbeitszeit von 4h für jedes Gerät Typ 1 und der maximalen Arbeitszeit von 20h für Gerät Typ 1 ergibt sich:
Entsprechend gilt für Gerät Typ 2:
Sowohl Gerät Typ 1 als auch Gerät Typ 2 benötigen 2kg Rohstoff pro Stück, insgesamt also die Rohstoffmengen 2x1 + 2x2. Die täglichen Rohstofflieferungen können höchstens 18kg betragen. Daher gilt:
Der Verkauf jedes Gerätes Typ 1 ergibt einen Gewinn von 0,5 Taler, der eines Gerätes Typ 2 einen Gewinn von 1 Taler, also ist der Gesamtgewinn:
Es ergeben sich also die Un-Gleichungen:
Letzte Änderung 2007-08-18 |
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